Tuesday, May 23

Photography

Bilder befestigen – wer weiß was?

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Okay, jetzt teste ich mal eure Vorstellungskraft. Man kann Bilder hängen und man kann sie stellen. Hängen ist der Klassiker. Stellen finde ich aber auch ganz hübsch. Es gibt Bilderleisten, z.B. bei Ikea, die dübelt man an die Wand und stellt dann Bilderrahmen drauf. An sich ganz hübsch, aber sie tragen halt doch etwas auf. Hier meine Idee: statt Bilderleisten pro Bild 2 Stahlstifte in die Wand dübeln, auf die man die Bilder stellt. Also quasi Gewindestangen, die das Gewinde nur auf einer Seite haben. Das Gewinde dübelt man in die Wand und auf der aus der Wand ragenden Seite ist die Stange ohne Gewinde, also glatt. Da stellt man jetzt das Bild drauf. Die Stange hat eine vorstehende Länge von etwa 10cm und einen Durchmesser von vielleicht 5-6 Millimeter. Am Ende ist evtl. ein kleiner “Wider
Was übrig bleibt

Was übrig bleibt

Photography
Am Wochenende war in Hamburg unser Event zum Thema “Gestaltung und Wahrnehmung" - zwei Tage, in denen wir die Fotografie mit dem zusammenbringen, was im Menschen dabei so vorgeht. Und zwar sowohl im Fotografen, als auch im Betrachter.Mit von der Partie waren Alexander Waschkau (bekannt von Hoaxilla , der für uns die psychologische Seite beleuchtet hat) und Monika Andrae (bekannt von Monis Motivklingel), die sich zwar selbst als Workshop-“Maskottchen" bezeichnet, aber viele wertvolle (und sehr kreative) Beiträge beigesteuert hat.Das Ziel, den teilnehmenden Fotografen eine andere Sicht der Dinge zu ermöglichen, haben wir erreicht. Das schönste Lob bekamen wir per Twitter zwei Tage später von Sven: “Der Workshop [...] hinterlässt Spuren im Hirn. Sehr empfehlenswert!"Was am Ende
Achtzehn Tipps für Fotografen

Achtzehn Tipps für Fotografen

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Heute bekam ich eine Mail von jemandem, der sich als Fotograf selbständig machen möchte.Und ob ich Tipps hätte.Ich habe dann mal einen kleinen Braindump zurückgeschickt. Hier ist er:Selbständigkeit erst mal als Nebenerwerb, nicht gleich den Day-Job aufgeben. Das gibt Dir die Möglichkeit, es erst mal mit wenig Risiko zu testen. Als reiner Fotograf muss man, um erfolgreich zu sein, entweder verdammt gut sein, oder sich eine Nische finden, die sonst keiner beackert - und dann in der Nische gut sein. Die Business-Seite darfst Du nicht ignorieren, die ist mindestens so wichtig wie die künstlerische. Gutes SEO ist auch sehr wichtig. Findbar und präsent sein. In möglichst vielen Medien. Hast Du ein Portfolio? Versetze Dich in die Situation des Kunden. "xzy möchte für mich fotografieren. M