Thursday, April 20

Photography

Was übrig bleibt

Was übrig bleibt

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Am Wochenende war in Hamburg unser Event zum Thema “Gestaltung und Wahrnehmung" - zwei Tage, in denen wir die Fotografie mit dem zusammenbringen, was im Menschen dabei so vorgeht. Und zwar sowohl im Fotografen, als auch im Betrachter.Mit von der Partie waren Alexander Waschkau (bekannt von Hoaxilla , der für uns die psychologische Seite beleuchtet hat) und Monika Andrae (bekannt von Monis Motivklingel), die sich zwar selbst als Workshop-“Maskottchen" bezeichnet, aber viele wertvolle (und sehr kreative) Beiträge beigesteuert hat.Das Ziel, den teilnehmenden Fotografen eine andere Sicht der Dinge zu ermöglichen, haben wir erreicht. Das schönste Lob bekamen wir per Twitter zwei Tage später von Sven: “Der Workshop [...] hinterlässt Spuren im Hirn. Sehr empfehlenswert!"Was am Ende
Achtzehn Tipps für Fotografen

Achtzehn Tipps für Fotografen

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Heute bekam ich eine Mail von jemandem, der sich als Fotograf selbständig machen möchte.Und ob ich Tipps hätte.Ich habe dann mal einen kleinen Braindump zurückgeschickt. Hier ist er:Selbständigkeit erst mal als Nebenerwerb, nicht gleich den Day-Job aufgeben. Das gibt Dir die Möglichkeit, es erst mal mit wenig Risiko zu testen. Als reiner Fotograf muss man, um erfolgreich zu sein, entweder verdammt gut sein, oder sich eine Nische finden, die sonst keiner beackert - und dann in der Nische gut sein. Die Business-Seite darfst Du nicht ignorieren, die ist mindestens so wichtig wie die künstlerische. Gutes SEO ist auch sehr wichtig. Findbar und präsent sein. In möglichst vielen Medien. Hast Du ein Portfolio? Versetze Dich in die Situation des Kunden. "xzy möchte für mich fotografieren. M